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<pre>Leichtfertige Ballverluste bzw. Fehler ermöglichten es den Gegner, zu billigen Toren zu kommen. „Wir kassieren zu leichte Tore“, ärgerte sich MSV-Kapitän Gerrit Nauber nach der Partie.  <p> Die Wettfreunde sind sich daher sicher: Mit dieser erfahrenen Führungsriege und ihrer kompakten Defensive ist für die Löwen nun auch gegen Paderborn und Trainer-Novize Effenberg einiges drin.  <p>  Stand den Badenern beim Gastspiel in der Allianz Arena nachvollziehbarerweise noch die ungewohnte Abstiegsangst im Gesicht, kehrte dann bereits beim jüngsten 2:0 gegen die Roten Teufel die so lange vermisste Leichtigkeit in die Aktionen des Vorjahresdritten zurück. <p> Mit dem fünften Saison-Erfolg konnten sich die Hessen, die aus den letzten zwei Partien vier Zähler holten, etwas deutlicher vom Tabellenende absetzen. <p>  Doch der Coach hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass er sehr gut improvisieren kann. Zuletzt in Duisburg musste er gleich sieben kranke beziehungsweise verletzte Akteure ersetzen.  </pre>


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<pre>Das Franken-Derby zwischen dem FC Nürnberg und der SpVgg Greuther verspricht traditionell jede Menge Brisanz. Auch diesmal fiebern die fränkischen Fußballfans dem Duell mit Spannung entgegen.  <p> Mit gerade einmal 12 Gegentoren stellen die Bielefelder eine der besten Defensivreihen der Liga. Im Angriff offenbarten die Arminen dagegen bislang große Defizite.  <p>  Sieben Zähler holte St. Pauli in den vergangenen drei Partien. Damit sind die Hamburger weiter mittendrin im Aufstiegskampf. Der Fast-Absteiger der vergangenen Saison hat sich so in nur wenigen Monaten zu einem echten Spitzenteam entwickelt. <p> Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und dem SC Freiburg ist sowohl für die Spieler als auch für die Fans eine echte Premiere. Beide Mannschaften standen sich noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Schließlich spielen Heidenheim und Freiburg ihre erste Saison gemeinsam in einer Liga. Die Fans dürfen gespannt sein. <p>  Doch auch dabei offenbarten die Nürnberger wieder große Schwächen in der Defensive. Im heimischen Grundig Stadion waren sie in den letzten Monaten sehr erfolgreich. Die Franken haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Tore erzielt. für Unruhe hinter den Kulissen sorgte allerdings der angekündigte Rücktritt des zuletzt ohnehin umstrittenen Sportvorstandes Martin Bader.  </pre> 


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<pre> Bereits zum sechsten Mal in dieser Saison erzielten die Schützlinge von Christian Streich vier oder mehr Tore in einem Spiel.  <p> Insgesamt zehn Mal blieb der FSV zuletzt sieglos (drei Unentschieden und sieben Niederlagen). Die jüngste deutliche 1:4-Pleite gegen den FC Kaiserslautern war bereits die fünfte Niederlage in Serie – und die dritte unter dem neuen Trainer Falko Götz. Damit ist auch der Effekt des Trainer-Wechsels längst verpufft.  <p>  Video: In der Bielefelder SchücoArena wurde vor kurzem ein brandneuer Rasen verlegt. (Quelle: YouTube/DSC Arminia Bielefeld) <p>  „Ihr Gegenpressing ist enorm wirkungsvoll, das wird ein Stresstest über 90 Minuten. Wir müssen in jedem Moment hellwach sein“, warnte der Bielefeld-Trainer auf der Vereins-Website. <p>  Nur drei Mal konnte Paderborn in dieser Saison ein Spiel ohne Gegentor beenden. Zuletzt gelang dies am 10. Spieltag beim Heim-0:0 gegen Union Berlin. In den folgenden vier Partien gab es insgesamt 10 Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Und auch auf heimischem Rasen punkteten die Schützlinge von Christian Streich in dieser Saison sehr kontinuierlich und sind mit 26 Punkten das stärkste Heimteam der Liga (gemeinsam mit den Leipzigern und dem FC Nürnberg).  <p> Im Kampf gegen den Abstieg wird die Lage für 1860 immer brenzliger. Bereits seit sieben Partien sind die Münchner sieglos (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Beim jüngsten 1:1 gegen den VfL Bochum konnten die 60er erstmals nach zuvor fünf Niederlagen – vier davon ohne einen eigenen Treffer – wieder punkten.   <p> Bei Amtsantritt des ehemaligen Werder- und Leverkusen-Trainers lag Bochum auf dem 1Rang und steckte im Abstiegskampf. Unter seiner Ã„gide entwickelte sich der VfL jedoch schnell zu einer Erfolgstruppe und stieß in der Tabelle bis auf Platz 6 vor. <p>  Nach den beiden 0:1-Niederlagen zum Auftakt in Heidenheim und gegen Freiburg steht das Team von Trainer Torsten Fröhling bereits am dritten Spieltag unter Druck. Vor allem in der Offensive besteht dringender Nachholbedarf – auch, weil der österreichische Top-Angreifer Rubin Okotie bereits seit Monaten nach seiner Bestform sucht.  <p> Auch im heimischen Hardtwaldstadion taten sich die Sandhäuser gegen die Liga-Konkurrenten zuletzt sehr schwer. Von den jüngsten drei Heimpartien haben sie zwei verloren (ein Sieg).  </pre>


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<pre> Andernfalls könnte die „Graue Maus“ vom Bornheimer Hang wie schon in der vergangenen Spielzeit mit der vollen Punktzahl im Gepäck zurück in die Mainmetropole reisen: an der Frankfurter-Seitenlinie stand damals übrigens ein gewisser Benno Möhlmann.  <p> Beide Mannschaften treffen ist zu Werten von ungefähr 1.62 selbst bei Buchmachern mit großzügigen Quoten wie Winamax jetzt nicht gerade mega lohnenswert, und nach dem Trainerwechsel würde ich Holstein nicht die höchsten Chancen auf einen Treffer einräumen.  <p>  Während sich die Paderborner als Tabellenvorletzter weiter mittendrin im Abstiegskampf befinden, haben die Braunschweiger in der Rückrunde den Kontakt zu den Aufstiegsrängen verloren. <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel auf einen Sieg des SV Sandhausen.  <p> Bei der Premiere setzten sich die Karlsruher knapp mit 2:1 durch. Insgesamt konnten die beiden Mannschaften jeweils 15 der bisherigen Duelle gewinnen. Sieben Mal trennten sich der KSC und die Braunschweiger Unentschieden.  </pre>


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